Umverpackung – Overpack

Umverpackung – Overpack
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Gute Gründe für eine Umverpackung (engl. Overpack)

Wenn eine Sendung aus diversen Versandstücken mit einer oder unterschiedlichen Gefahrgutklassen besteht, kann es durchaus sinnvoll sein, eine Umverpackung bzw. ein Overpack zu verwenden. Die Versandstücke werden so zu einem großen Versandstück zusammengefasst. Das minimiert einerseits das Verlustrisiko und mindert andererseits die Kosten, zumindest im Luftverkehr.

Ein Rechenbeispiel hierzu aus der Praxis im Luftverkehr:

Sie haben eine Sendung, die aus 40 Versandstücken mit unterschiedlichen Gefahrgutklassen besteht. Im Luftverkehr müssen solche Sendungen auf Unversehrtheit und die Konformität der Vorschriften gecheckt werden. Die Kosten belaufen sich ca. auf 100€ für den Check und rund 4€ je Versandstück, was geringfügig variieren mag – macht also insgesamt 260€.
Wenn man nun eine große Umverpackung für die 40 Versandstücke verwendet und so daraus ein einziges Versandstück macht, betragen die Kosten jetzt nur noch 104€. Eine Ersparnis von 60% ist doch ein Argument, oder?

Die Umverpackung (engl. Overpack)

Auch hier gilt die Regel, dass zunächst einmal festgestellt werden muss, ob das Zusammenladen oder Zusammenverpacken überhaupt erlaubt ist. Es gilt die gleiche Vorgehensweise einzuhalten, wie Sie es schon in dem Beitrag Zusammenverpackung lesen konnten. Schauen Sie sich dort noch einmal in Ruhe die Tabellen an, anhand derer Sie die Genehmigung leicht ermitteln können.

Grundsatz für jede Umverpackung

Jedes einzelne Versandstück muss nach den Gefahrgutvorschriften des jeweiligen Verkehrsträgers vollständig markiert und gekennzeichnet sein, sodass es auch als einzelnes Packstück versendet werden kann. Im Englischen heißt das – ready for carriage – , wenn die notwendigen Frachtpapiere ebenfalls bereit sind.
Nun gibt es unterschiedliche Materialien, die für eine Umverpackung verwendet werden dürfen. Keine davon muss eine geprüfte Verpackungsart sein. Schauen Sie sich dazu die folgende Abbildung an (klicken Sie auf das Bild zur automatischen Vergrößerung):

UmverpackungSie sehen vier verschiedene Arten von Umverpackungen abgebildet. Von links nach rechts:

  1. Fertige Versandstücke wurden in einen Karton verpackt – hier kann auch ein Karton auf palettierte Kartons übergestülpt werden. Keine Markierungen und keine Kennzeichnungen der darin befindlichen Versandstücke sind zu erkennen.
  2. Palettierte Kartons wurden mit einer Folie eingeschweißt. Auch hier ist möglicherweise keine Markierung und keine Kennzeichnung mehr zu erkennen.
  3. Palettierte Kartons wurden auf einer Palette gebändert. Die Versandstücke wurden so gestapelt, dass alle Markierungen und Kennzeichnungen sichtbar sind.
  4. Ein einzelnes Fass wurde mit einer zusätzlichen Abdeckung auf einer Palette gebändert. Alle Markierung und Kennzeichnungen sind weiterhin sichtbar.

Auf jeder so hergestellten Verpackung muss das Wort Overpack, wie in den IATA DGR gefordert, stehen. Nach den Vorschriften des ADR muss hier stattdessen das Wort Umverpackung geschrieben sein.

Kommen wir zu einem praktischen Beispiel

Wir möchten die folgenden zwei Verpackungen in einen Karton als Umverpackung verpacken:

Umverpackung

Auf diesen Verpackungen sehen wir zufällig jeweils die gleichen Gefahrenauslöser – die der Gefahrgutklasse 3 und die der Gefahrgutklasse 8. Folglich müssen diese Gefahrzettel mit den UN-Nummern außen auf unserer Umverpackung reproduziert werden. Das fertige Versandstück sieht dann nach ADR Vorschriften so aus:

Umverpackung

Für alle Umverpackungen gilt:

Können Markierungen und Kennzeichnungen der so verpackten Versandstücke nicht mehr oder nicht vollständig erkannt werden, müssen Sie für jede Gefahrgutklasse und deren Zusatzgefahren alle Gefahrzettel (pro Gefahrgutklasse nur ein Mal) und sonstige Kennzeichnungen außen auf der Umverpackung reproduzieren.

In der Luftfahrt gelten weitere Besonderheiten:

  1. Jede UN-Nummer muss mit Mengenangabe und richtiger Versandbezeichnung (ggfls. auch der technische Name) reproduziert werden.
  2. Die Mengen unterschiedlicher Versandstücke bei gleicher UN-Nummer und gleicher Verpackungsgruppe müssen addiert und als Summe für jedes Overpack angegeben werden.
  3. Bei mehreren Overpacks muss auf jedem eine eigene Identifikationsnummer stehen, die mit der Angabe auf der Shipper’s Declaration übereinstimmt.
  4. Ferner ist auf der Shipper’s Declaration der Eintrag Overpack used zu verwenden.
  5. Der Name und die vollständige Adresse des Empfängers und des Versenders müssen angegeben werden.

Sehen Sie nachfolgend als Beispiel für Overpacks auszugsweise die Einträge in einer Shipper’s Declaration:

Overpack DGD

Damit ist die Reihe Gefahrgutverpackungen abgeschlossen. Natürlich gibt es noch wesentlich mehr hierzu zu sagen. Ich erinnere z.B. an die Großverpackungen. Aber das würde den Rahmen eines Blogs wirklich sprengen. Wenn Sie noch Fragen haben, verwenden Sie unten doch einfach die Kommentarfunktion.

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Gefahrgut heißt deshalb Gefahrgut, weil es wirklich gefährlich ist.

Es gelten immer die jeweils gültigen Fassungen nach ADR, ICAO-TI, IATA DGR und die nationalen Bestimmungen und Gesetze.

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr geehrter Herr Kesten,
    ich arbeite in einem Betrieb der Lebensmittelchemie und finde ihre Seiten wirklich gelungen und hoch interessant. Leider habe ich nun eine Frage gefunden, welche ich noch nicht beantworten kann. Es geht um die Chemikalie Ethanal ( Acetaldehyd ). In unserem Unternehmen wird der Gefahrstoff stets kühl gelagert. Den Transport auf der Straße hingegen kann ich nicht nachvollziehen. Anlieferung meistens ohne Kühlung und dies auch im Hochsommer.
    Acetaldehyd ist ja nun eine extrem entzündbare Flüssigkeit. Die Dämpfe bilden mit Luft explosive Gemische. Bei Luftzutritt kann es zur Entstehung explosionsfähiger Peroxide kommen.
    Acetaldehyd hat einen Siedepunkt von 20 Grad Celsius und einen Dampfdruck von 1006 hPa bei besagter Temperatur. Wärmeeinwirkung auf Behälter führt zu Druckanstieg mit Berstgefahr und nachfolgender Explosion. Acetaldehyd muss kühl gelagert werden, da es schon bei niedriger Temperatur siedet und explosive Dampf-Luft-Gemische bildet. Diese Dämpfe können sich aufgrund des extrem niedrigen Zündpunkts von 140 °C an heißen Heizflächen entzünden.
    All diese Angaben sind mir nun voll klar und verständlich. Dennoch frage ich mich nun, warum ein Gefahrstoff mit dem Gefahrsatz 224 auf der Straße stets ohne Kühlung transportiert werden darf. Ist die Verpackung in der Verpackungsgruppe 1 ( höchste Gefahr ) so stabil, dass es stets gefahrlos möglich ist? Wir bekommen diese Chemikalie stets ohne Kühlung angeliefert.
    Über eine Antwort und Hilfe wäre ich Ihnen sehr verbunden.
    Es verbleibt mit freundlichem Gruß
    Frank Wittmann

    • Sehr geehrter Herr Wittmann,

      vielen Dank für Ihre Frage.

      Der von Ihnen benannte Stoff wird unter der UN-Nummer 1089 Acetaldehyd geführt und gehört zur Gefahrgutklasse 3 ohne Nebengefahr. Ihre Aussage „Bei Luftzutritt kann es zur Entstehung explosionsfähiger Peroxide kommen.“ ist so nicht ganz richtig, denn Peroxide können nicht entstehen. Aber wahrscheinlich ist das nur ein Schreibfehler und Sie meinten explosionsfähige Gase in Verbindung mit unserer sauerstoffhaltigen Atemluft.
      Wie dem auch sei, tatsächlich ist die UN 1089 ein sehr gefährlicher Stoff, der unter anderem auch auf der Liste für Güter mit hohem Gefahrenpotential geführt wird – siehe ADR 1.10.

      Grundsätzlich muss zwischen einer Lagerung (mögliche Bevorratung) und einer Beförderung unterschieden werden, da die physikalischen Umstände recht unterschiedlich sind. Für eine Beförderung kann es zwei Möglichkeiten geben:

      1. gekühlte (temperaturkontrollierte) Beförderung
      Da die UN 1089 bereits einen niedrigen Siedepunkt hat, wird eine zuverlässige Kühlung ein Ausgasen der Flüssigkeit zwar mindern, kann es allerdings bei weitem nicht verhindern. Das mal ganz unabhängig von einem möglichen Ausfall der Kühlanlage, was fatal wäre. Folglich bleibt nur die zweite Möglichkeit:

      2. Beförderung in einem druckgeprüften Tank (hier ortsbeweglicher Tank)
      Tatsächlich gibt es für die Verwendung von Tanks Vorschriften für die Bauart. So werden z.B. die Mindest-Wandstärke und der Mindestprüfdruck von 6 bar vorgeschrieben. Außerdem muss die Luft (Sauerstoff) durch Stickstoff oder andere Mittel entfernt werden.
      Aufgrund des niedrigen Siedepunkts wird sich natürlich ein Druck im Tank aufbauen, der sich allerdings aufgrund bestimmter physikalischer Eigenarten dieses Stoffes nur bis zu einem bestimmten, maximalen Druck steigern kann. Diesem Druck vermag der Tank stand zu halten, weshalb auch im Hochsommer keine Kühlung notwendig ist, da ein Freisetzen des Stoffes in Gasform nicht möglich ist. Denken Sie dabei an das Prinzip des Schnellkochtopfs – da bleibt Wasser auch bei hohen Temperaturen flüssig, weil der Innendruck entsprechend hoch genug geworden ist.

      Völlig anders stellt sich die Situation in Ihrem Lager dar. Ich kenne ja die äußeren Gegebenheiten nicht, gehe allerdings davon aus, dass hier eine Art Bevorratung vorgenommen wird und immer wieder Entnahmen zur Produktion stattfinden. Natürlich muss hier gekühlt werden, denn unter Garantie wird sich sonst ganz schnell ein hochexplosives Gas-Luftgemisch entwickeln. Ein Drucktank alleine würde nicht ausreichen, denn bei einer Entnahme würden die entstandenen, explosiven Gase freigesetzt werden. Während einer Beförderung findet niemals eine Entnahme statt.

      Ich hoffe, dass ich den Unterschied klar aufzeigen konnte. Falls nicht, schreiben Sie mir einfach noch einmal – kein Problem.

      Viele Grüße

      Bernd Kesten

  2. Hallo Herr Kesten ,
    vielen Dank für die schnelle uns ausführliche Antwort auf meine Frage zum Thema Acetaldehyd. War wirklich sehr über die Schnelligkeit ihrer Antwort überrascht. Kann dies sicher gar nicht wieder gutmachen? Finde ihre Seiten wirklich sehr interessant und für einen Gefahrgut- Anfänger recht verständlich und gut geschrieben. Vielen Dank für das tolle Arrangement und die viele Zeit und Arbeit. Kann leider aufgrund einer Sehbehinderung mein Wissen nur durch aktive Internetarbeit aneignen. Die Fachbücher und Zeitschriften sind einfach zu mühselig zu lesen. Hätte nun noch eine Frage zum Thema Acetaldehyd und Dampfdruck. Wenn ich nun ihre Ausführungen richtig verstanden habe, scheint der Siedepunkt einer Flüssigkeit beim Erreichen des auf der Flüssigkeitsoberfläche wirkenden Druckes zu sein. Also ungefähr bei 760 Torr. Wie sieht es nun mit dem Druck in geschlossenen Gebinden aus? Wirkt dieser Druck dem Siedepunkt entgegen? Würde sich der Siedepunkt zum Beispiel von Acetaldehyd in geschlossenen Gebinden bei Druckanstieg nach oben verschieben? Wäre dies gleichzusetzen mit der Trennung azeotroper Gemische in Destillationsanlagen? Leider wieder zu viele Fragen für einen gemütlichen Spaziergang mit ihrem Hund. Bitte schon jetzt vielmals um Verzeihung.
    Es verbleibt mit freundlichem Gruß
    Frank

    • Hallo Herr Wittmann,
      herzlichen Dank für Ihre netten Worte.

      Azetopische Gemische haben damit nichts zu tun und können mit dem vorher besprochenen Vorgang auch nicht verglichen werden, denn wir haben es hier nicht mit intermolekularen Wechselwirkungen zwischen zwei Stoffen zu tun.
      Aber ganz ehrlich, langsam aber allmählich begebe ich mich damit auf’s Glatteis, denn das ist in dieser Tiefe ein Thema, zu dem Ihnen ein Chemiker oder Physiker bessere Auskunft geben kann als ich es zu tun vermag. Ganz sicher ist mein gegebener Vergleich mit dem Schnellkochtopf zunächst richtig. Denn dort wird bei zunehmender Temperatur ein höherer Innendruck aufgebaut, der den Übergang des Aggregatzustands einer Flüssigkeit von flüssig in gasförmig verhindert. Genau das geschieht bei einem nicht gekühlten Transport von Acetaldehyd. Voraussetzung ist, dass der richtige Tank verwendet wird. Aber darüber sprachen wir ja bereits.

      Viele Grüße
      Bernd Kesten

  3. Hallo Herr Kesten ,
    auch diesmal wieder vielen Dank für die Antwort. Sie haben natürlich recht, in dieser Form ist eine Antwort auch nicht unbedingt notwendig. Wichtig ist hier nur, dass der besagte Behälter dem Druck standhält und alles vorschriftsmäßig abläuft. Wie sollte man sich nun jedoch verhalten, wenn beim Transport weder die richtige geprüfte Verpackung (Druckprüfung bis 3 bar ohne UN Kennzeichnung) noch ein Transport nach ADR mit orangefarbener Warntafel und ausgebildetem Fahrer mit Prüfschein verwendet wird? Oftmals bekommen wir diese Ware so angeliefert. Auch wenn wir nun im Weiteren alles richtig machen sind solche Anlieferungen sicher hoch fahrlässig. Dennoch können und wollen wir unsere Lieferanten nicht anschwärzen. Es würde dem Ruf unserer Firma schaden. Allerdings möchten wir als kleine Mitarbeiter keine gesundheitlichen Schäden mit nach Hause nehmen. Auf den Ladeflächen der LKW stinkt es oft sehr stark nach Acetaldehyd. Selbsthilfe ist hier nur die Einleitung einer schnellen Kühlung. Sie sehen also Theorie, Gesetze und Praxis klaffen sehr weit auseinander. Bekommen stets mehr als 20 Kg (1000 Punkte ? ) angeliefert.
    Danke für Alles
    Frank

  4. Sehr geehrter Herr Kesten,
    Als Produktionsleiter eines mittelständigen Unternehmens der Chemischen Industrie, bin ich bei einer Recherche auf Ihre sehr gut gestaltete Seite gestoßen.
    Wir produzieren flüssige Duftstoffe und füllen Diese zum Versand zumeist in innerlackierte Stahlblechfässer die generell eine UN Zulassung haben, weil es sich zum Teil auch um Gefahrgut handelt.
    Nun stoßen wir bei einem Produkt in einen Grenzbereich. Es ist ein Stoff mit einem Schmelzpunkt von 34 °C den wir als Schmelze in, für Flüssigkeiten UN zugelassenen Gebinde abfüllen und diese dann darin erstarrt.
    Der Stoff hat die UN Nummer 3077 „Umweltgefährdender Stoff, Fest, N.A.G.“
    Transportgefahrenklasse 9 Verpackungsgruppe III,
    Für mich ergibt sich jetzt die logistische Frage, ob ich diesen Stoff zwingend in ein „Feststoffzugelassenes“ Gebinde füllen muss oder ob sich aus der Flüssigkeitszulassung automatisch das Recht ergibt, unsere normalen Y und Z zugelassenen UN Fässer und Kannen zu verwenden.
    Der gesunde Menschenverstand würde vermuten, dass ein Flüssigkeitszugelassenes Gebinde erst recht ein Austreten von Feststoffen verhindern würde. Mir ist bekannt, dass es Hersteller von Gebinden gibt, die eine zweite solche UN Nummer für Feststoffe auf Ihre Emballage druckt.
    Wenn allerdings dieser Zwang besteht, habe ich da noch die Möglichkeit einer Kombiverpackung mit einem „S“ zugelassenen Karton beispielsweise?
    Ich wäre für eine fachkundige Antwort sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen Andreas Otto

    • Hallo Herr Otto,

      in der Tat eine schwierige Frage. Die Sondervorschrift 335 sagt dazu:

      „Gemische fester Stoffe, die nicht den Vorschriften des ADR unterliegen, und umweltgefährdender flüssiger oder fester Stoffe sind der UN-Nummer 3077 zuzuordnen und dürfen unter dieser Eintragung befördert werden, vorausgesetzt, zum Zeitpunkt des Verladens des Stoffes oder des Verschließens der Verpackung oder der Güterbeförderungseinheit ist keine freie Flüssigkeit sichtbar. Jede Güterbeförderungseinheit muss bei der Verwendung für die Beförderung in loser Schüttung flüssigkeitsdicht sein. Wenn zum Zeitpunkt des Verladens des Gemisches oder des Verschließens der Verpackung oder der Güterbeförderungseinheit freie Flüssigkeit sichtbar ist, ist das Gemisch der UN-Nummer 3082 zuzuordnen. Dicht verschlossene Päckchen und Gegenstände, die weniger als 10 ml eines in einem festen Stoff absorbierten umweltgefährdenden flüssigen Stoffes enthalten, wobei das Päckchen oder der Gegenstand jedoch keine freie Flüssigkeit enthalten darf, oder die weniger als 10 g eines umweltgefährdenden festen Stoffes enthalten, unterliegen nicht den Vorschriften des ADR.“

      Da Ihr Stoff bei den derzeit herrschenden Temperaturen wohl eher flüssig wird, würde ich eine entsprechende Verpackung für die UN3082 vorziehen. Um ganz sicher zu gehen, rate ich Ihnen, sich mit den Fachleuten der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung- und prüfung) in Verbindung zu setzen. Ich bin mir sicher, dass Ihnen hier geholfen werden kann. Schauen Sie mal unter BAM nach.

      Mit freundlichen Grüßen

      Bernd Kesten

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